Public Relations

Public Relations bzw. PR – Was ist das genau?

Der Begriff „Public-Relations“, kurz PR, kommt aus dem Englischen und wird generell als Synonym zu Öffentlichkeitsarbeit verwendet. PR beschäftigt sich mit jeder Art von Beziehungsbildung, die eine Veränderung und vor allem Verbesserung der Fremdwahrnehmung bewirken soll. Dabei geht es aber nicht nur um die Wahrnehmung Ihres Unternehmens nach außen. Sie kann sich durchaus auch auf die Kommunikation innerhalb Ihres Unternehmens beziehen:

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PR-Maßnahmen nach außen:

Hauptsächlich sind PR-Maßnahmen nach außen gerichtet. Sie dienen dazu, die Kommunikationsbeziehungen zwischen Ihrem Unternehmen und Ihren potenziellen Interessenten bewusst zu gestalten. Dabei sollten Sie unterscheiden zwischen Interessengruppen, die Sie selbst als wichtig erachten (z.B. Kunden oder Partner) und Gruppen, die von Ihnen bestimmte Kommunikationsleistungen einfordern (z.B. Anwohner, Umweltschützer oder Aktionäre). Dazu zählt dann beispielsweise auch die Weitergabe von Informationen, wie bei der Auskunftspflicht gegenüber Behörden oder die Pflicht zur Bereitstellung bestimmter Unternehmensinformationen, wenn Ihr Unternehmen z.B. an der Börse gelistet ist. Auch der gegenseitige Informations- oder Meinungsaustausch mit Einzelpersonen und Gruppen fällt unter den PR-Aspekt. Zudem hat Public Relations die Aufgabe, die in bestimmten Ziel- und Anspruchsgruppen vorhandenen Meinungen und Ansichten zu eruieren, auf dieser Basis das eigene Handeln auszurichten sowie Selbst- und Fremdbild miteinander abzugleichen. PR ist damit eine Art Eckpfeiler zwischen Unternehmen und Öffentlichkeit.

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PR-Maßnahmen nach innen:

Auch nach innen kann PR wichtige Funktionen übernehmen, z.B. bei der Mitarbeiter- oder Mitgliederkommunikation. Hier stehen in erster Linie Information, Transparenz, Motivation und die Erzeugung eines Zusammengehörigkeitsgefühls im Fokus. Folglich können PR-Maßnahmen für ein Unternehmen äußerst vielseitig sein und – ab einem gewissen Zeitpunkt – auch äußerst wichtig. Die jeweiligen PR-Maßnahmen müssen sowohl an der allgemeinen Marketingstrategie als auch an Ihrer gesamten Unternehmensstrategie ausgerichtet werden. Daher sollte die zuständige Abteilung oder auch die beauftragte Agentur immer im engen Austausch mit dem Management Ihres Unternehmens stehen.
 

Welche Bereiche bzw. Instrumente fallen unter PR?

Häufig wird Public Relations auf die reine Pressearbeit reduziert, bei der es darauf ankommt, gute Beziehungen zu entsprechenden Journalisten aufzubauen und diese mit entsprechend aufbereiteten Pressemitteilungen und Hintergrundinformationen zu versehen. Aber PR-Arbeit ist viel umfangreicher und kann unterschiedlichste Teilgebiete umfassen:
  • PR für Interessen- und Anspruchsgruppen: z.B. Consumer Relations, Partner Relations, Human Relations, Investor Relations
  • PR für bestimmte Bereiche: z.B. Produkt-PR, Personality-PR, Unternehmens-PR, Nonprofit-PR, Political Communications, Public Affairs, Börsenkommunikation, Litigation PR
  • PR für bestimmte Ereignisse: z.B. Event-PR, Messe-PR, Krisen-PR
  • PR über geografische Zuordnungen: lokale/regionale PR, Länder-PR, internationale PR
Die Anforderungen an Public Relations variieren deshalb je nach Auftrag und Zielgruppe deutlich. Die Basis bilden aber immer die vier Kernkompetenzen der PR:
  • „Kommunikation” (Beziehungsmanagement),
  • „Redaktion” (Themen recherchieren und verstehen, Texte verfassen, redigieren und platzieren),
  • „Kreation” (Strategien und Konzepte entwerfen)
  • „Management” (Organisation und Umsetzung von PR-Strategien, PR-Konzepten, PR-Kampagnen).
Für jedes PR-Ziel können unterschiedliche Instrumente eingesetzt werden. Zu den wichtigsten zählen dabei sicherlich Pressemitteilungen, Case Studies (Fallstudien), Namensbeiträge (das sind z.B. im Namen der Geschäftsführung platzierte Artikel), Speaker Placements (Vermittlung des Auftraggebers als Gastredner), Anwenderberichte (v.a. für Fach- und Branchenmedien), Pressekonferenzen, Einzel- und Hintergrundgespräche, Redaktionsbesuche, Eigenveröffentlichungen (z.B. Geschäfts- und Quartalsberichte, Imagebroschüren, Kunden- und Mitarbeiterzeitschriften, Websites, Unternehmensblogs oder Tweets). Daneben gehört auch die Bereitstellung von Presseunterlagen mit den wichtigsten aktuellen Pressemitteilungen dazu. Auch das Issues Management (Bekanntmachen und Verfolgen von Themen in der Öffentlichkeit) gehört zu den zentralen PR-Instrumenten. Außerdem gehört die Kommunikation über soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, Xing oder LinkedIn ebenfalls zum aktuellen PR-Instrumentarium.
Behalten Sie für aber immer im Hinterkopf: PR sollte immer grundsätzlich den Anspruch haben, Argumente und Fakten zu liefern und zu überzeugen. Bombardieren Sie die Empfänger nicht nur mit sinnentleerten Werbefloskeln, sondern liefern Sie einen Mehrwert. Mit Consumer-PR können Sie darüber hinaus auch das Ziel verfolgen, Emotionen zu stimulieren. Der Großteil der PR-Instrumente ist jedoch auf die rationale Vermittlung von Daten und Fakten ausgelegt. Die Kunst liegt in der richtigen Auswahl, Einordnung und Gewichtung der zur Verfügung stehenden Argumente.

Wo liegt der Unterschied zwischen Marketing, Werbung und PR?

Für viele sind die Begriffe Marketing, Werbung und PR unterm Strich das Gleiche. Zugegeben verschwimmen die Grenzen durch die immer stärkere Kommunikation über soziale Netzwerke mehr. Kein Wunder: Hier werden unterschiedlichste Instrumente der verschiedenen Disziplinen miteinander eingesetzt. Dennoch gibt es Unterschiede zwischen den drei Begriffen:

Marketing

Grundsätzlich ist dieser Begriff schwammig und kann zwei völlig verschiedene Handlungsfelder umfassen: Entweder eine Unternehmensphilosophie, die den Kunden in den Mittelpunkt des Handelns stellt. Oder es wird als Sammelbegriff für alle absatzorientierten Aktivitäten verwendet. Diese umfassen auch Aktivitäten wie Vertrieb, Werbung, Verkaufsförderung, Service, Sponsoring, Präsentation, Beratung, Angebotsentwicklung, Innovationspolitik oder natürlich PR.

Werbung

Egal, ob Marketing als Philosophie oder lediglich als Sammelbegriff interpretiert wird – Werbung ist ein wichtiges Teilgebiet des Marketings. Werbung versucht, mittels subjektiver Informationen und den am besten geeigneten Werbemitteln bei den Zielpersonen Einstellungen und Verhaltensweisen zugunsten der Unternehmensabsichten zu beeinflussen.

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Auch PR ist ein Teilgebiet des Marketing. Während die werblichen Maßnahmen primär das Ziel haben, Produkte und Leistungen zu verkaufen, hat PR im Wesentlichen die Aufgabe, die Akzeptanz zum Unternehmen positiv zu gestalten. Zusätzlich hat PR die Aufgabe, in Krisenzeiten durch entsprechende Informationen und Nachrichten Schadensbegrenzung zu betreiben (Krisen-PR).

PR: Erfolge messen und kontrollieren

PR-Erfolge zu messen, bedeutet Veränderungen der Realität zu messen und sie in einen Wirkungszusammenhang mit den Aktivitäten zu stellen. Ein direkter Nachweis der Wirkung von Kommunikation kann durch die Komplexität der Zusammenhänge jedoch nur selten erbracht werden. Die Erfolgsmessung ist deshalb zwar ein wichtiger, aber auch ein heikler Faktor. In der Regel laufen PR-Maßnahmen über viele Monate oder sogar Jahre. Während dieser Zeitspanne ist Ihr Unternehmen, Ihr Umfeld und Ihre Website zahlreichen Einflüssen ausgesetzt, auf die Public Relations nur begrenzt Einfluss hat. Wenn beispielsweise die Besucherzahlen auf einer Website rückläufig sind, wird dies oft als Versagen der Online-PR gedeutet. Die wahren Ursachen können hingegen im Marketingumfeld oder in Veränderungen des Google-Suchalgorithmus zu finden sein. Dies erhöht die Schwierigkeit erheblich, verlässliche Kennzahlen zu ermitteln, welche die „Leistung“ der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit widerspiegeln. Wenn Sie den Erfolg von PR messen wollen, müssen Sie Ihre Ziele vorab unbedingt konkret, messbar und realistisch gestalten. Genaue Kennzahlen können beispielsweise die Anzahl der Teilnehmer bei einer Veranstaltung, das konkrete Medienecho auf eine Pressemitteilung oder die Besuche Ihrer Homepage nach einer Kampagne liefern. Problematisch ist hingegen die Erhebung von Daten bei der Krisen-PR. Diese hat oft die Aufgabe, einer negativen Berichterstattung entgegenzuwirken und ist generell eher kurzfristig angesetzt. Die Veränderungen selbst können durch Meinungs- und Imageforschung und empirischen Sozialforschung nachgewiesen werden. So erlauben regelmäßig wiederholte Umfragen mit Kontrollgruppen, die keinen Kontakt zu den durchgeführten Kommunikationsmaßnahmen hatten, Rückschlüsse auf die Wirkung. Auch der Vergleich mit anderen Organisationen (Benchmarking) kann Ihnen Aufschluss geben. Dies ist aber relativ aufwändig und unter Umständen auch teuer. Einfacher ist es, den konkreten Erfolg der PR-Arbeit zu messen, z.B. über die qualifizierte Auswertung von Veröffentlichungen. Dabei werden Clippings (Veröffentlichungen) nach unterschiedlichen Kriterien sortiert wie qualifizierte Erwähnung, einfache Namensnennung, Produktnennung; Art des Mediums; Leserzahl; Kongruenz mit der Zielgruppe etc. Über einen längeren Zeitraum können Sie so eine Veränderung der Medienaufmerksamkeit dokumentieren. Als einfache Erfolgskontrolle, die für kleine und mittelständische Unternehmen anfangs völlig ausreicht, genügt die Dokumentation der Clippings in Form eines Pressespiegels.

Wie setzen Sie Public Relations am besten in der Praxis um?

Wenn Sie Public Relations betreiben möchten, stehen Ihnen viele Wege offen. Ein Patentrezept gibt es nicht. Sie können zum Beispiel direkt ins eigene Team investieren und einen Experten einstellen oder auf die langjährige Expertise einer externen Agentur zurückgreifen. Alles hat Vor- und Nachteile.

PR-Agentur oder doch lieber inhouse?

Egal ob Inhouse oder Agentur - Voraussetzung für erfolgreiche Public Relations sind umfangreiche Branchenkenntnisse. Im Fall der Inhouse-PR ist es unumgänglich für Ihr Unternehmen, über einen gut und vor allem umfassend ausgebildeten Experten zu verfügen. Letztlich hängt Ihr Erfolg wesentlich von dessen Know-how und seiner Fähigkeit ab, sich schnell einarbeiten zu können.
Doch ein Experte, der qualitativ allen fachlichen Anforderungen gewachsen ist, muss auf dem Markt erst einmal gefunden werden. Er muss viele verschiedene Eigenschaften mitbringen: Ein grundsätzliches Verständnis für Kommunikation und PR, Textsicherheit, Kreativität und Überblick über die aktuelle Medienlandschaft. Wenn Sie eine solche „eierlegende Wollmilchsau“ gefunden haben, spricht grundsätzlich nichts dagegen, die Pressearbeit inhouse zu erledigen.
Bedenken Sie aber auch: Eine nachhaltige und glaubhafte Kommunikationsstrategie lässt sich nicht auf Knopfdruck umsetzen und benötigt vor allem eines: Zeit, die meistens leider nicht vorhanden ist. Genau deswegen entschieden sich viele Unternehmen für die langjährige Expertise einer PR-Agentur. Diese zeichnen sich durch eine hohe Service-Qualität und Verfügbarkeit aus, die von einem einzelnen Mitarbeiter im eigenen Unternehmen kaum geleistet werden kann. Außerdem lassen sich bei Bedarf Ressourcen für einzelne Projekte unmittelbar skalieren und nach Projektende sofort wieder auflösen. Agenturen stellen außerdem eine kontinuierliche Erreichbarkeit und Operationsfähigkeit sicher – ohne das Risiko von Urlaubs- oder Krankheitsausfällen.
Allerdings hat auch das seinen Preis. Je nach Aufgabe und Anforderung müssen Sie 1.500 Euro pro Monat als Untergrenze ansetzen. Nach oben hin sind keine Grenzen gesetzt. Je anspruchsvoller, umfassender und zeitintensiver die eigenen Anforderungen sind, desto mehr Kosten sollten Sie hierfür einplanen.

Was PR-Agenturen bieten

Der Öffentlichkeit, den Medien, den Kunden und Partnern immer wieder neue, interessante Inhalte zur Verfügung zu stellen und Ihr Interesse dadurch aufrecht zu erhalten, ist schwer. Ein einzelner Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen kann dies kaum leisten. Deshalb sind PR-Agenturen häufig die bessere Alternative.
Eine gute PR-Agentur hilft Ihnen, Ihr Vorhaben erst einmal zu strukturieren und verschafft Ihnen einen Überblick, an welchen Stellschrauben Sie überhaupt erst einmal drehen müssen, damit Ihre PR bzw. Ihr Content auf solide Füße gestellt werden kann. Fehlen Ihnen beispielsweise nur einzelne Leistungen, wie Pressemitteilung oder Presseverteiler, können diese individuell und projektbasiert bei Agenturen eingekauft werden. Wenn jedoch grundsätzlich Zeitmangel für Public Relation herrscht, können sich Start-ups durch die Auslagerung der PR-Arbeit an eine Agentur besser auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Das heißt aber nicht, dass Sie nun gar nichts mehr damit zu tun haben. Auch mit einer PR-Agentur müssen Sie als Ansprechpartner präsent und als Gesicht des Unternehmens verfügbar sein.
Eine PR-Agentur kann dabei auf einen ganzen Stab an erfahrenen Experten mit individuellem Fachwissen zurückgreifen und ist somit für ein breites Themenspektrum Ihrer Public Relations Arbeit gewappnet. Sie können Unternehmen gezielt beraten und von Beginn an Ergebnisse erzielen. Auch aktuelle Trends der Branche werden im Agenturalltag schnell aufgegriffen. Was ebenfalls für eine Public Relations Agentur spricht, ist, dass diese den unabhängigen und professionellen Blick von außen liefert. Von ihrer neutralen Position aus kann sie konstruktive Kritik äußern, Verbesserungsvorschläge machen, Tipps für die Zukunft geben und kreativen Input leisten, ohne intern von subjektiven Meinungen vorbelastet oder beeinflusst zu sein.
Auch in puncto Journalisten-Netzwerk hat die Agentur in den meisten Fällen die Nase vorn und greift auf professionelle Medien-Datenbanken zurück. Damit die Public Relations Agentur effektiv arbeiten kann, ist sie auf regen Austausch mit Ihnen angewiesen. Start-ups müssen sich demnach im Klaren sein, dass sie zur Betreuung der PR Agentur Kapazitäten einplanen müssen, um sie stets mit allen relevanten Themen zu versorgen, Dokumente abzustimmen und Strategien zu koordinieren. Da Public Relations Agenturen auf den Input der Unternehmen angewiesen sind, funktioniert die Zusammenarbeit am besten, wenn es einen ständigen Ansprechpartner auf Ihrer Seite gibt, der sich um die Koordination kümmert. Gründer sind hier zwar oft sehr bemüht, haben aber häufig in ihrem Alltag schlichtweg keine Zeit, auch noch die PR zu managen – hier ist eine interne Schnittstelle die ideale Ergänzung.

Wie finden Sie eine gute PR-Agentur?

Die Suche nach der perfekten Public-Relations- und Marketing-Kommunikationsagentur ist nicht immer einfach: Sie werden ein bisschen suchen müssen, um eine passende PR-Agentur zu finden, die auf Ihre individuellen Bedürfnisse eingehen kann. Hier einige wichtige Ratschläge dafür:

Bestimmen Sie Ihre Ziele und das Budget:

Dies ist generell der erste und wichtigste Schritt. Denn nicht nur Sie müssen wissen, was Sie mit Ihrer PR am Ende erreichen wollen, sondern auch die PR-Agentur. Professionelle Public Relations Dienstleister möchten zu Beginn wissen, wie sie ihre Bemühungen ausrichten sollen, um Ihrem Unternehmen zu helfen. Am Wichtigsten ist allerdings, dass Sie Ihr Budget kennen. Auch das sollte klar kommuniziert werden.

Informieren Sie sich über PR-Agenturen:

Lassen Sie sich ruhig von Google „die besten Public Relations-Agenturen“ in Ihrer Nähe anzeigen. Schauen Sie sich die einzelnen Websites an und entschieden Sie dann, ob die Agentur zu Ihren Bedürfnissen passt. Manche PR-Agenturen sind zu groß, andere zu klein und einige genau richtig für Ihr Unternehmen.

Das Erste Kennenlernen ist wichtig:

Prüfen Sie per E-Mail oder am Telefon vorab, ob die grundsätzliche Wellenlänge stimmt. Wenn das der Fall ist, steht ein persönliches Kennenlernen an, um ein gutes „Bauchgefühl“ für die Agentur und ihre Angestellten zu erhalten und den Grundpfeiler für eine künftige Zusammenarbeit zu legen.


Wie Ihnen Thought Leader Systems beim Thema PR weiterhelfen kann

Wir von Thought Leader Systems sind weit mehr als ein Pressebüro. Wir helfen Ihnen vielmehr dabei, sich als Vordenker im Markt zu etablieren und Ihren unternehmerischen Erfolg zu sichern. Denn wir wollen, dass sich Ihre großen Ideen durchsetzen, die das Leben der anderen Menschen besser machen. Dabei unterstützen wir Ihr Unternehmen mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln – egal ob mit Strategie, Beratung oder Software – damit Sie die Köpfe und Herzen der Menschen gewinnen. Entfalten Sie Ihre Wirkung und werden Sie durch uns als Thought Leader im Markt erkannt und geschätzt.

Thought Leadership mit PR erreichen

Die meisten verwenden Thought Leadership synonym mit dem Begriff „Vordenkerstatus“. Ein Thought Leader ist demgemäß ein Unternehmen oder auch eine Person, die zu einem Thema einen innovativen, einzigartigen Lösungsansatz bietet. Laut dieser Definition ist Thought Leadership etwas Exklusives, denn es kann zu jedem Bereich nur einen Vordenker geben. Sie sollten dafür einen vollkommen unterschiedlichen Ansatz wählen als Ihre Konkurrenz. Nur so können Sie eine herausragende Position erobern. Zudem muss sich Ihre Andersartigkeit direkt in Ihren Produkten und Dienstleistungen widerspiegeln. Sonst ergibt der Aufwand keinen Sinn.
Aufgrund der Langfristigkeit und der inhaltlichen Tiefe des Themas spricht vieles dafür, den kommunikativen Aufbau und die Pflege von Thought Leadership nicht nur als Marketing-, sondern als Public-Relations-Aufgabe zu sehen. Denn so kann es am besten gelingen, Ihren Vordenker-Ansatz seriös zu vermitteln und zu teilen. Schließlich ist Thought Leadership keine inhaltsarme, kurzfristige Werbekampagne, sondern ein langfristiger, strategischer Weg, der gut durchdacht sein sollte. Er kann ein Unternehmen an die Spitze eines Marktsegments führen, aber genauso ins Nichts oder sich gar nachteilig auswirken.
Ziel ist es, von der relevanten Öffentlichkeit als lösungsorientierter Vordenker oder Vorreiter, als Thought Leader, anerkannt zu werden. Bei einem neuen, innovativen Thema soll also dem suchenden Unternehmen bzw. jedem Empfehlungsgeber als erstes der Lösungsansatz des Anbieters einfallen. Zur relevanten Öffentlichkeit zählen in diesem Fall Unternehmen, Medien, Branchen- und Finanzanalysten, Hochschulen, öffentliche Stellen und alle anderen Parteien, die an der Meinungsbildung beteiligt sind. Thought Leadership setzt dabei vor allem auf Inhalte. Mithilfe von neuem Content müssen Unternehmen ihre Vordenkerrolle immer wieder aufs Neue unter Beweis stellen.
 

Wer ist Thought Leader Systems?

Wir von Thought Leader Systems haben unsere Wurzeln sowohl im Mittelstand als auch in international agierenden Konzernen und können dabei über mehrere Jahrzehnte in Führungspositionen in der freien Wirtschaft zurückblicken. Unser Geschäftsmodell setzt sich aus Management-Strategie, Innovation, Psychologie, IT, Marketing, Vertrieb, Content Management sowie Public Relations und strategische Kommunikation zusammen. Dabei unterscheiden wir nicht zwischen on- und offline, zwischen Digital und Print. Denn wir leben in einer Zeit, in der Kunden über alle Medien und Kanäle kommunizieren.

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Daher arbeiten bei uns im Team die Spezialisten für Digitales mit Werbepsychologen und Experten aus der klassischen Kommunikation zusammen. Wir alle helfen Ihnen dabei, eine Alleinstellung im Markt zu erreichen - auch international. Wenden Sie sich in punkto Public Relations an uns, wenn Sie

  • nicht ständig um ihre Stellung im Markt kämpfen wollen, sondern eine dauerhafte Differenzierung und Alleinstellung als Vordenker im Markt anstreben.
  • Ihre Öffentlichkeitsarbeit starten oder ausbauen wollen und nicht wissen, wie.
  • Probleme haben mit stagnierenden Märkten und jetzt nachhaltiges Wachstum suchen.
  • Bei kurzfristigen Problemen eine Krisen-PR benötigen, die Ihnen durch schwierige Zeiten hilft.

Wie arbeitet Thought Leader Systems?

Im Thought-Leadership-Marketing, das wir mit Überzeugung verfolgen, ist agiles Management von unschätzbarem Wert. Denn eine Thought-Leadership-Kampagne ist dann besonders erfolgreich, wenn sie sich in aktuelle Trends und Geschehnisse einmischt und so eine hohe Relevanz für breite Zielgruppen erlangt. Das erfordert eine kontinuierliche und flexible Schlagkraft.
Eng mit Thought Leadership ist deshalb auch das Schlagwort „Agile Marketing“ verbunden. Agile Marketing bedeutet nicht nur, virale Kampagnen zu entwickeln, sondern es beschreibt auch die Fähigkeit, relevanten Content zum genau richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu platzieren. Dazu werden hochflexible interne Prozesse im Marketing und eine große Nähe zur Zielgruppe benötigt.  Essenziell ist beim agilen Marketing das zeitnahe Feedback der relevanten Kunden. Die Kommunikation über Blogs und über soziale Netzwerke wie Twitter und Facebook sind Mittel, um schneller und flexibler auf die Bedürfnisse und Interessen der Kunden zu reagieren.
Wir von Thought Leader Systems setzen dabei auf die modernen Methoden des Inbound und der Marketing Automation. Diese Strategie können Sie mit einer geeigneten Software unterstützen, um alle Vorteile und Synergien des modernen Marketing und somit auch der modernen Public-Relations-Strategien bestmöglich zu nutzen. Ein Vorteil: Eine Marketing-Automation-Software ersetzt viele bestehende Software-Tools im Unternehmen. So senken Sie Kosten und Komplexität – und erschließen gleichzeitig ein völlig neues Level an Effizienz und Schlagkraft. Es ist eine All-in-One-Lösung, die zur Schaltzentrale Ihres Marketings und ihrer PR wird, denn sie beinhaltet:
 
  • Blogging-Tool, Website-CMS, Content-Management-Plattform,
  • Kontakt-Datenbank, CRM, Workflow-Management,
  • Call-to-Action, Landing Pages, Emails, Social Posts,
  • Lead Tracking, Analytics und Marketing-Reporting-Tool,
  • SEO-Tool, Social Media Dashboard.

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Die Auswahl und der Einsatz dieser Software verlangt Erfahrung. Wir sind Partner der führenden Anbieter von Inbound-Marketing-Software und bieten Ihnen eine breite Auswahl an Software-Produkten wie Hubspot, Act-On, Oracle Eloqua, Adobe Campaign, Adobe Marketo, Salesforce Pardot und SAP Marketing Cloud. Aber wir können nicht nur Software: Thought Leader Systems berät und unterstützt Sie umfassend bei Ihrer individuellen Public-Relations-Strategie, die nahtlos in ihr komplettes Marketing eingebettet wird. Mit dieser Kombination sind wir einmalig im deutschsprachigen Raum.