Thought-Leadership


Thought Leadership stärkt die Solidität Ihres Geschäftes


Thought Leadership ist die Strategie eines Unternehmens, ein Thema von gesellschaftlicher Relevanz zu prägen, zu fördern und es für sich zu besetzen. Zentrales Ziel des Thought Leaders ist es, dadurch neue Interessenten und Kunden für sich zu gewinnen und eine aktive Community begeisterter Markenfans zu schaffen, die sich mit dem Thought Leader gemeinsam für das Erreichen des ambitionierten Markenziels einsetzen.

So wird eine Marke vom reinen Marktteilnehmer zur kulturellen Institution – zum Thought Leader. Thought Leadership ist kein Selbstzweck. Durch konsequente und nachhaltige Umsetzung erzielen Thought Leader einen nachweisbaren Business Impact.
Dieser lässt sich in mehreren ökonomischen Indikatoren (KPI) nachweisen. 

Höhere Preisbereitschaft (insbes. für Premiumpreise)
Aktive Empfehlung und hohe Empfehlungsbereitschaft
Höhere Innovationskraft im Unternehmen
Attraktiverer Arbeitgeber
Gewinnung von Neukunden und Interessenten
Gesteigerte Loyalität und geringere Krisenanfälligkeit
Reduzierung von Marketing- und Vertriebskosten
Positivere öffentliche Meinung
 

Thought Leader sind die Autoritäten im Markt


matrix thought leader systems

Unternehmen haben Kunden –
Thought Leader haben Fans.

Unternehmen bearbeiten den Markt –
Thought Leader schaffen Märkte.

Unternehmen bauen Produkte –
Thought Leader bauen eigene Systeme.

Unternehmen gewinnen Marktanteile –
Thought Leader gewinnen Köpfe und Herzen.

Unternehmen wollen die Nummer eins sein – Thought Leader sind einzigartig.

Unternehmen denken nach –
Thought Leader denken voraus.

Unternehmen haben Mitarbeiter – Thought Leader haben Markenbotschafter




Unternehmen haben Kunden –
Thought Leader haben Fans.

Unternehmen bearbeiten den Markt –
Thought Leader schaffen Märkte.

Unternehmen bauen Produkte –
Thought Leader bauen eigene Systeme.

Unternehmen gewinnen Marktanteile –
Thought Leader gewinnen Köpfe und Herzen.

Unternehmen wollen die Nummer eins sein – Thought Leader sind einzigartig.

Unternehmen denken nach –
Thought Leader denken voraus.

Unternehmen haben Mitarbeiter – Thought Leader haben Markenbotschafter

Thought Leader stärken Kundenbeziehungen


  • Connector.Connector.

    Contact

    Neukunden und Interessenten gewinnen durch inspirierenden Content und aktives Inbound Marketing

  • Connector.Connector.

    Relationship

    Kundenbeziehungen und Kundendialog intensivieren durch die Begegnung mit Menschen, die hinter einem Thema stehen (Brand Faces)

  • Connector.Connector.

    Community

    Kunden als Markenbotschafter und Empfehler aktivieren durch Community Building und Fan-Programme


Thoughtleader Matrix anhand bekannter Unternehmen
  • Connector.Connector.

    Contact

    Gewinnung von Neukunden und Interessenten durch inspirierenden Content und aktives Inbound Marketing

  • Connector.Connector.

    Relationship

    Intensivierung von Kundenbeziehungen und Kundendialog durch die Begegnung mit Menschen, die hinter einem Thema stehen (Brand Faces)

  • Connector.Connector.

    Community:

    Empfehlung und hohe Empfehlungsbereitschaft durch Aktivitäten, die für die Menschen bedeutsam sind.

    Aktivierung von Kunden als Markenbotschafter durch aktives Community Building


Mit 5 Schritten zur Thought-Leadership



Möchten Sie Ihren Umsatz nachhaltig steigern und Ihre Marke stärken ?

  • 49 Seiten mit konkreten Tipps, wie Thought Leadership Ihnen zum Markterfolg verhilft
  • Wie Sie mit Thought Leadership neues Wachstum generieren
  • Die 5 Schritte zur Alleinstellung im Markt

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Thought Leadership - Best Practice


Thought Leadership als Positionierung und Linienaufgabe: Siemens


Siemens nutzt Thought Leadership als Positionierung und Linienaufgabe

  • Mit seiner aktuellen Thought Leadership Kampagne „Ingenuity for Life“ lädt SIEMENS den Mythos um den Erfinder Werner von Siemens neu auf. Die Kampagne inszeniert den Erfindergeist des einstigen Gründers und die technischen Innovationen des Unternehmens im Laufe seiner 250jährigen Firmengeschichte.
  • Unter dem Kampagnendach positioniert sich SIEMENS für zwei aktuelle Thought Leader Themen: Industrie 4.0 und autonomes Fahren.
  • Im Rahmen der „SIEMENS Thought Leadership Tour“ erleben Fachwelt und Öffentlichkeit aktuell das ganze Spektrum geschickter Thought Leadership Kommunikation: z.B. auffallend große und extravagante Messeauftritte, zahlreiche Auftritte des internationalen Top-Management sowie der zahlreichen Produkt Experten (Brand Faces), Einrichtung von SIEMENS Technik-Laboren an Schulen und Universitäten
  • Mit der Marketing-Position des „Thought Leadership Manager“ hat SIEMENS das Thema Thought Leadership in der Konzernzentrale München in die Linienfunktion überführt und strategisch verankert.

Thought Leadership als Customer Education: Festo


Thought Leadership als Custome Education: Festo

  • FESTO ist weltweit führend in der Automatisierungstechnik und Weltmarktführer in der technischen Aus- und Weiterbildung. In 176 Ländern weltweit steht FESTO für Innovation und Technologie.
  • FESTO praktiziert weltweit Thought Leadership mit ständiger Präsenz von Thought Leader Produkten und Services. Thought Leadership ist das erklärte Ziel der globalen FESTO Akademien. Dazu nutzt FESTO Lern- und Trainingssysteme, Training und Consulting Niederlassungen, lokale Präsenzakademien, eine Bionic-Academy an Hochschulen sowie ein „Global Learning Network“. Die Kundenansprache erfolgt mit umfangreicher Thought Leadership Kommunikation (Whitepaper, Studien, Forschungsergebnisse etc.).
  • FESTO hat das Thema Thought Leadership fest in seine On-Boarding und Ausbildungsprogramme integriert. Neue Mitarbeiter werden in Thought Leadership geschult (sog. employee engagement).

Thought Leadership als Marktstrategie & Geschäftsmodell: TESLA


Thought Leadership als Marktstrategie & Geschäftsmodell: TESLA

  • TESLA MOTORS gilt als Hersteller innovativer Elektroautos – als unumstrittener Thought Leader für Elektromobilität. In enger Anlehnung an die Big Idea des Namensgebers, des Forschers und Erfinders Nikola Tesla (1856-1943), will diese Marke eine neue Autarkie in der Erzeugung und Speicherung von Energie etablieren.
  • Mit seinem aktuellen Modell 3, für 35.000,- USD bestellbar, ist TESLA endgültig aus der Nische des Premiumanbieters zur „Love Brand“ für Jedermann aufgestiegen.
  • Mit seiner „Powerwall“ führt TESLA ein weiteres bahnbrechendes Produkt ein. Einen Stromspeicher, der private Haushalte weitgehend unabhängig machen soll von der industriellen Stromerzeugung und Energieversorgung. Ein Forschungsanliegen, für das sich schon Nikola Tesla selbst einsetzte.
  • Sowohl Modell 3 als auch die Powerwall machen die Big Idea der Thought Leader Brand TESLA nun auch für Zielgruppen deutlich, die die Marke und den dahinter liegenden Mythos bisher nicht kannten.
 

Was macht Thought-Leadership aus?


Der Erfolg Ihrer Thought-Leadership hat vier Dimensionen. Schaffen Sie eine Alleinstellung im Markt durch unverwechselbare Kommunikation, innovative Produkte, starke Geschäftsmodelle und eigene Markenbotschafter.

Campaigner

 

Werden Sie Meinungsführer für Ihre Zielgruppe wie Dove, IBM, ADAC oder Greenpeace.

Innovator

 

Schaffen sie durch Produkte eine Alleinstellung wie Tesla, Patagonia, Bionade

Game Changer

 

Schaffen sie mit System völlig neue Märkte wie Apple, Google, Amazon oder Facebook.

Brandface

 

Profilieren sie CEO & Mitarbeiter als Markengesichter wie z.B. Siemens

Campaigner

 

Werden Sie Meinungsführer für Ihre Zielgruppe wie Dove, IBM, ADAC oder Greenpeace.

Innovator

 

Schaffen sie durch Produkte eine Alleinstellung wie Tesla, Patagonia, Bionade

Game Changer

 

Schaffen sie mit System völlig neue Märkte wie Apple, Google, Amazon oder Facebook.

Brandface

 

Profilieren sie CEO & Mitarbeiter als Markengesichter wie z.B. Siemens

Campaigner

Mit Thought-Leader Campaigns Menschen begeistern. Bei dieser Management-Dimension steht die Kommunikation und der dahinter liegende Content im Fokus, um die Vordenkerrolle im Markt und bei der Zielgruppe zu besetzen. Dafür wird eine mediale Kommunikationskampagne entwickelt (Thought-Leader Campaign). Diese soll nicht nur die Big Idea und den Lösungsansatz der Marke kommunizieren, sondern gleichzeitig auch die Mitglieder der Zielgruppe persönlich ansprechen, inspirieren und involvieren. Die Zielgruppe soll sich bei der Umsetzung der Kampagnenidee aktiv einbringen und möglichst die von der Marke bereit gestellte Kommunikationsplattform nutzen (z.B. Facebook Fanpage oder eigenes Online-Forum).

Mit gezielten Thought-Leadership Campaigns lassen sich die Kunden und Fans einer Marke nachhaltig binden, aktivieren und loyalisieren. Denn nicht nur das Produkt selbst, sondern auch der Mythos der Marke, ihr Kernversprechen und ihr gesellschaftlicher Nutzen wird in der Kampagne sichtbar und erlebbar.

Thought-Leader Case Study: Dove Natural Beauty

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Die Körperpflege-Marke Dove (Unilever) besetzt seit vielen Jahren erfolgreich die Big Idea der „natürlichen Schönheit“ – in bewusster Abgrenzung zum klassischen und klischeehaften Schönheitsideal der Hochglanzmagazine und Modeszene.

Dove stellt die gesamte Markenkommunikation in den Dienst dieser „Thought-Leadership Campaign“ und aktualisiert die Relevanz und Resonanz seiner Thought-Leadership mit viralen Kampagnen, Studien, Medienformaten (TV-Contest-Shows) und nicht zuletzt auch mit einer eigenen Online-Community für Marken-Fans, die das Anliegen der Marke weiter fördern: Frauen in ihrem Selbstbewusstsein und ihrer positiven Selbstwahrnehmung stärken.

Die Körperpflegeprodukte der Dove-Marke selbst und auch das Geschäftsmodell (klassisches Fast Moving Consumer Good Marketing im Vertrieb durch Einzelhandel) bleiben davon weitgehend unberührt.

Innovator

Mit Thought Leader Products die Vordenkerrolle erlebbar machen. Bei dieser Dimension stehen die Produkte und Services (Thought-Leader Solutions) der Marke im Vordergrund. Die Produkte mit ihrer Anmutung, ihrer Funktion und ihrem Erlebnis für den Nutzer (User Experience) verdeutlichen die Big Idea. Das Produkt / der Service selbst aktiviert Fans für die Marke, involviert Menschen und bindet sie in eine Fan-Community ein.

Der Anbieter erzeugt mit seinem innovativen „Thought-Leader Product“ eine komplett neue Marktkategorie oder dominiert die Wahrnehmung der gesamten Kategorie. Im besten Falle etabliert sich die Marke durch ihr Produkt als alleiniger Stellvertreter der Produkt-Kategorie in der Wahrnehmung der Zielgruppe (z.B. Tesa für die Kategorie Klebeband oder Post-It für selbstklebende Notizzettel).

Die darauf aufbauende Thought-Leader Campaign stützt sich auf das Angebot, schafft eine breite Aufmerksamkeit für das Produkt und betont den Führungsanspruch der dahinter stehenden Marke und Unternehmung.

Thought-Leader Case Study: Tesla Powerwall

teslaTesla Motors gilt als Hersteller innovativer Elektroautos. Die Marke setzt auf Luxus, Innovation und Nutzererlebnis (User Experience). Sie gibt der Kategorie der Elektromobilität eine völlig neue Wahrnehmung, die sogar das Fahrerlebnis konventioneller Automobilhersteller überbieten will.

Die eigentlich Big-Idea der Marke Tesla wird aber erst deutlich, seitdem Tesla auf die Großproduktion von Akkus und Stromspeichern setzt. In enger Anlehnung an die Big Idea des Namensgebers, des Forschers und Erfinders Nikola Tesla (1856-1943), will diese Marke eine neue Autarkie in der Erzeugung und Speicherung von Energie etablieren.

Mit der „Powerwall“ führt Tesla einen Stromspeicher ein, der private Haushalte weitgehend unabhängig machen soll von der industriellen Stromerzeugung und Energieversorgung. Ein Forschungsanliegen, für das sich schon Nikola Tesla selbst einsetzte. Das Produkt Tesla Powerwall macht die Big Idea auch für Zielgruppen deutlich, die die Marke und den dahinter liegenden Mythos bisher nicht kennen. Das Produkt selbst ist der Thought Leader Hero.

Game Changer

Mit Thought Leader Systems das Leben der Menschen verändern. Bei dieser Business-Dimension ist Thought-Leadership bereits in das Geschäftsmodell, in die Kernprodukte und auch in die Kommunikation der Marke eingebaut. Diese Strategie setzt oft darauf, ein völlig neues Angebot und Verwender-Erlebnis zu erschließen, das bis dato nicht auf dem Markt zu finden ist. Dieses Angebot ändert nicht selten die Spielregeln ganzer Branchen und Industrien.

Das Geschäftsmodell des Game Changers ist in sich angelegt als ein System mehrerer innovativer oder regelbrechender Produkte, die sich durch ihre Nutzung gegenseitig verstärken (z.B. Smartphone, Apps, Cloud-Services). Diese Produkte sind eng aufeinander abgestimmt und ihre integrierte Verwendung steigert das Nutzererlebnis exponentiell.

Alle Teile des Systems und auch das integrierte Gesamtsystem kommunizieren allein durch ihre Anmutung und Funktionalität die Big Idea, die hinter dem System und seinem Anbieter steht – wie z.B. der Gedanke „Was wäre, wenn jeder Mensch an jedem Punkt der Erde auf das gesamte Wissen der Menschheit zugreifen könnte?“. Die Produkte selbst, die integrierten Services, die Community, eine (eigene) Plattform der Marke und idealerweise auch die Kommunikationskampagne des Anbieters inszenieren die Vorreiterrolle.

Das gesamte System des Game Changers kann auch als Community für die Nutzer und Fans dienen. Das ist z.B. bei dem weltweit beliebtesten Content Management System WordPress der Fall, mit dem viele Blogs und Websites rund um den Planeten erstellt werden. WordPress ist Open Source, d.h. eine gratis verfügbare Software, die von einer frei organisierten und ehrenamtlich arbeitenden Community von Nutzern und Programmierern weiterentwickelt wird. Diese Community tauscht sich auf den Online-Plattformen der WordPress-Gründer aus und bietet zusätzlich unzählige kostenpflichtige Erweiterungen und Anwendungen der Software an.

Thought-Leader Case Study: Apple Inc

training and development visions

Kaum eine Marke auf diesem Planeten hat in den letzten Jahrzehnten die Management-Strategie und den Marketing-Ansatz der Thought-Leadership so konsequent, dauerhaft und intensiv genutzt wie Apple.

Apple nutzt alle verfügbaren Symbole der Markenführung, um die Alleinstellung der Marke zu betonen – mit dem Gründungsmythos der „Garagen-Firma“, mit der Bildmarke des angebissenen Apfels aus der Schöpfungsgeschichte (mit dem Eva schon ihren Adam verführte) und mit unverwechselbarem Design, das ggf. von Kultmarken wie Braun inspiriert wurde.

Der Chef der Marke, Steve Jobs, zelebrierte den Mythos des ewigen Vordenkers und Vorreiters und wurde so zum nur schwer ersetzbaren „Brand-Face“ seiner Marke. Gemeinsam mit seinem legendären Marketing-Leiter Guy Kawasaki ging Steve Jobs früh dazu über, alle Mitarbeiter als „Brand-Evangelists“ in die Thought-Leadership des Unternehmens zu involvieren und Thought-Leadership als offizielle Management-Philosophie zu verankern.

Als Steve Jobs 1997 zu Apple zurückkehrte, setzte er Apple kommunikativ durch die legendäre Thought-Leadership Campaign „Think Different“ vom Rest der weltweiten Elektronik-Branche ab. Die Idee war einfach: Apple zeigte in seiner Werbung Dutzende berühmter Thought Leader aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Sport (z.B. Albert Einstein, Martin Luther King, Richard Branson, Pablo Picasso). Die Marke lobte all jene Vordenker, die verrückt und mutig genug waren, diese Welt zu verändern. Damit stelle sich Apple bewusst auf eine Ebene mit all diesen Thought-Leadern und beanspruchte so diesen Status auch für sich selbst. Das verdeutlicht dieses Youtube-Video sehr gut.

Natürlich sind heute alle großen Innovationen, Produkte und Services von Apple zu einem einzigen Thought-Leader-System verknüpft. Jedes Produkte einzeln (ob iPhone, iPad oder Apple Watch) und alle Produkte zusammen kommunizieren die große Leadership-Idee der Marke. Mittlerweile erwarten die Kunden, die Fans und sogar die Börse von Apple von jedem Produkt-Launch ein weiteres Thought-Leader Product, das völlig unvergleichlich ist. Werden in den legendär inszenierten Produktvorstellungen einmal „nur“ Produktverbesserungen oder Produktvarianten vorgestellt, wird das von der Community fast enttäuscht aufgenommen.

Wie schwer das auf Dauer sein kann zeigt der Launch der Apple Watch, die zum ersten Mal seit vielen Jahren eine relativ polarisierende Wirkung auf die Apple-Community hatte. Schließlich gab es bereits viele Produkte dieser Art und Apple setzte als Thought-Leader-System Besitzer zunächst darauf, dass die Uhr nur mit weiteren Apple-Produkten zusammen (als System) überhaupt voll nutzbar ist.

Wir halten es für möglich, dass der Weg für Apple zur Aufrechterhaltung und zum Ausbau seiner Thought-Leadership in der Zukunft ganz anders als bisher verlaufen könnte. Sicherlich liegt erhebliches Marktpotenzial darin, innovative Endgeräte wie TV, Smartphone-Nachfolger, Tablets oder auch Automobile zu entwickeln. Mindestens genauso interessant könnte es aber für die Marke sein, ihre gesamte Nutzerschaft und Fan-Community in einer eigenen, weltweit und intelligent vernetzten Community-Plattform zu organisieren. Denn in Zeiten von Big Data könnte der wichtigste Wert für die Menschen aus ihren eigenen Daten bei der Produktnutzung stammen. Daten, die sie von sich aus und freiwillig zur Verfügung stellen, um interaktive Apple-Services in ihrer Community zu nutzen.

Brand Faces

Mit Brand Face-Strategien werden aus Mitarbeitern Thought Leader Die letzte Dimension des Thought Leaderships ist die der Brand Faces. Ein Brand Face ist viel mehr, als eine Gallionsfigur. Brand Faces sind die Menschen, die gegenüber der Kunden Autorität ausstrahlen. Sie beeinflussen das Denken und repräsentieren nicht nur einen Markennamen, sondern eine ganze Philosophie.

Es existieren fünf verschiedene Arten von Brand Faces, die sich im Hinblick auf Input, Wirksamkeit und Personalisierung teils stark unterscheiden. Bei einer optimalen Umsetzung fänden alle Brand Faces Umsetzung und Platz im Unternehmen, in der Praxis ist dies jedoch selten der Fall oder möglich. Vor allem bei einer neuen Implementierung, ist es ratsam langsam einen Bereich nach dem anderen fokussiert zu bearbeiten. Spätere Veränderungen an einem Teil der Brand Faces müssen auch in den anderen Bereichen berücksichtigt und umgesetzt werden, damit die geschlossene Front, die so mühsam aufgebaut wurde nicht anfängt zu bröckeln.

Auch wenn der Weg zu den richtigen Brand Faces zeit- und kostenintensiv sein kann, zahlen sich diese früher oder später aus und bringen ein vielfaches der Kosten wieder ein.

Thought-Leader Case Study: Deutsche Bank

Perspektiven der Deutschen Bank
Die Deutsche Bank ist eine der bekanntesten und traditionsreichsten Banken Deutschlands. Nach der Finanzkrise 2008 hatten alle Banken und vor allem auch die Deutsche Bank den Ruf der herzlosen Banker inne.

Die Deutsche Bank hat vor einigen Jahren den Schritt gemacht, und ihren führenden Anlagestrategen als Brand Face etabliert. Nun wird jeden Morgen auf der Homepage der Deutschen Bank eine Kolumne mit dem Namen „Perspektiven am Morgen“ veröffentlicht, die die derzeitigen Entwicklungen und Ausblicke am Markt Deutschlands und international behandelt.

Jede dieser Kolumnen kann per App ans Handy oder per E-Mail gesendet werden. Als Patron dient der Chefanleger Dr. Ulrich Stephan, der sowohl das Banner der Überschrift ziert, als auch jede dieser Kolumnen mit Namen unterzeichnet. Die Deutsche Bank hat es damit geschafft greifbarer zu werden und persönliches Interesse auch an dem Wohlergehen der kleinen Anleger zu signalisieren. Dr. Stephan repräsentiert die Qualitäten die die Deutsche Bank verkörpern will. Professionalität und Know-How werden gezeigt und kombiniert mit einer Annäherung an den „kleinen Mann“ und Interessierte zugleich. Es wird eine Bindung und positive Assoziationen mit der Marke geschaffen.

Thought Leadership Strategy-Guide


Unser kostenloses E-Book hilft Ihnen eine erfolgreiche Thought-Leadership Strategie in fünf Schritten zu planen.

  • Die richtigen Ziele definieren
  • Wie Sie mit Thought Leadership neues Wachstum generieren
  • Die Umsetzung erfolgreich angehen
  • Die 5 Schritte zur Alleinstellung im Markt


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Thought Leadership – Vordenkerschaft strategisch nutzen


Thought Leadership ist eine Management-Strategie, die Ideen, Produkten und Geschäftsmodellen zum Durchbruch verhilft. Jedes Unternehmen, jede Marke und jede Institution kann Thought Leader werden – aber nur mit der passenden Strategie.



Der Weg


Thought Leadership Strategie

  • Planen Sie strategisch Ihren Weg zur Alleinstellung & Differenzierung  im Markt.
  • Wählen Sie das richtige, auf ihr Unternehmen abgestimmte, Geschäftsmodell und Business-System.
  • Schaffen Sie eine langfristig differenzierende Produkt- und Servicepolitik.
  • Unterstützen Sie Ihre Vordenker-Rolle durch Kommunikation und Positionierung.

Lernen wie!

Die Toolbox


Thought Leadership Marketing

  • Nutzen Sie einen schlagkräftigen Mix aus Content Marketing, Online Marketing, Influencer Marketing, Storytelling und Public Relations.
  • Stärken Sie Kundenbeziehungen mit begeisternden Kundenerlebnissen.
  • Schaffen Sie eigene Online-Plattformen und Communitys für Ihre Kunden.
  • Machen Sie Kunden zu Fans und zu aktiven Promotern.

Jetzt einsetzen!

Der Turbo


Inbound Marketing

  • Gewinnen und begeistern Sie Kunden im Internet.
  • Steigern Sie Ihre Sichtbarkeit im Internet und ihr Google Ranking.
  • Erfassen Sie Zielkunden durch passgenaue Buyer Personas.
  • Bauen Sie Website und Blog zur Kontakt-Maschine aus.
  • Gewinnen Sie qualifizierte Leads und fördern Sie Kaufabschlüsse.
  • Managen Sie Ihre Kundenbeziehungen in Echtzeit mit Marketing-Automation.

Lernen wie!