Social-Media-Marketing


Was ist Social-Media-Marketing?


Das Social-Media-Marketing (SMM) ist ein Teil des Online-Marketing und umfasst die strategische Planung und operative Nutzung Sozialer Medien, um Marketingziele zu erreichen. Besonderer Kernpunkt von SMM ist die Interaktion der Nutzer mit den Werbeinhalten und Werbeformen. Oftmals ist sogenanntes Virales Marketing, d.h. die Verbreitung von Marketingbotschaften einer Marke durch Weitergabe zwischen Nutzern in ihren persönlichen sozialen Gruppen, eng damit verknüpft. Zu den sozialen Medien gehören die bekannten sozialen Netzwerke wie Facebook oder Twitter und auch unbekanntere, kleine Nischen-Communities.

Soziale Netwerke für B2B Unternehmen


Facebook

Facebook


Das wohl größte Soziale Netzwerk derzeit ist Facebook – mit über 1,5 Milliarden Nutzern weltweit. Das Design und die Struktur dieser Plattform lädt die Nutzer offensiv dazu ein, ihre Interessen und Vorlieben öffentlich zu machen.

Xing

Xing

Xing ist ein deutsches Soziales Netzwerk für berufliche Kontakte. Die im Jahr 2003 entstandene Plattform Xing besitzt im deutschsprachigen weltweit eine Nutzerzahl von ca. 10 Millionen Menschen. Interaktionen werden in Gruppen aufgebaut.

Twitter

Twitter


Twitter hat sich in der Vergangenheit mehrfach als das ideale Netzwerk für virale Kampagnen erwiesen, d.h. dort werden Inhalte blitzschnell bei hoher Relevanz und Resonanz unter den Nutzern selbst stark geteilt und verbreitet.

LinkedIn

LinkedIn

Das internationale Pendant zu Xing ist LinkedIn. Allerdings legt LinkedIn einen deutlichen Schwerpunkt auf das Verbreiten von Social Content durch seine Nutzer, um ihren eigenen sozialen Status zu stärken und als Themenführer zu positionieren.

Besonderheiten des Social-Media-Marketing


  • Connector.

    Social Listening/ Monitoring

    Am Anfang jeder erfolgreichen Social Media Strategie steht die systematische Analyse der jeweiligen Zielgruppe. Ein zentraler Bestandteil dieses Social Monitoring ist das Zuhören im Netz – das sogenannte Social Listening. Dies umfasst das Verfolgen („Tracken“) aller relevanten Social Media Plattformen und das Sammeln und Auswerten von relevanten Kommentaren oder Erwähnungen (Mentions) in Blogs, Foren und Newsseiten im Internet.

  • Connector.

    Zielgruppenwerbung „Just in Time“

    Bei umfassender Kenntnis des Nutzerverhaltens und der Nutzerinteraktionen ist es theoretisch möglich, auf Trends in Sozialen Medien während ihrer Entstehung mit Social Media Management aktiv einzuwirken. Dazu beobachtet ein Unternehmen seine Zielgruppe in den Sozialen Medien und analysiert deren Wünsche, Bedürfnisse und Stimmungen (Social Monitoring). Daraus entwickelt das Unternehmen dann (fast) in Echtzeit den passenden Content und passende Dienstleistungen für die Zielgruppe. Um die damit verbundenen schnellen Marketing-Prozesse im Unternehmen zu beherrschen, ist der Einsatz agiler Methoden aus dem Produktmanagement im Marketing (Agile Marketing) hier extrem vorteilhaft.

  • Connector.

    Social Proof

    Je mehr Personen sich in ihrer Kaufentscheidung durch Influencer-Wirkung beeinflussen lassen, desto höher ist der sichtbare Social Proof. Das gilt nicht nur für Kaufentscheidungen, sondern natürlich vor allem in den sozialen Medien für den Einfluss auf Likes, Shares oder Empfehlungen. Dieser soziale Einfluss kann Meinungen, Einstellungen und Kaufentscheidungen prägen. Influencer brauchen und haben einen enormen Social Proof.

Wie hoch ist der Nutzen der Sozialen Medien für Unternehmen?


Soziale Netzwerke dienen dazu, eine soziale, also persönliche Beziehung zu Kunden herzustellen. In Sozialen Netzwerken können Sie sehr stark Botschaften emotionalisieren, auch wenn Ihr Unternehmen sonst wenig Emotionen verkauft. Nutzen Sie z.B. Bilder, um Ihr Team, Ihre Produktion oder Ihr Unternehmen vorzustellen. Menschen sind von Natur aus neugierig und möchten gerne einen Blick hinter die Kulissen werfen.

Social Proof im Social-Media Marketing


Nutzen Sie dieses Konzept besonders für das Social-Media-Marketing Ihrer Marke oder auch Persönlichkeitsmarke. Beginnen Sie mit einer Analyse der Interessengebiete Ihrer Idealkunden oder Buyer Personas. Sie wollen nicht für jedermann ein Influencer sein, sondern nur für die Menschen, die sich für Ihr Thema interessieren, und die in diesem Themenbereich selbst möglichst einflussreich und resonanzstark sind. Sie bauen Ihren eigenen Social Proof aus, indem Sie Menschen mit möglichst hohem Social Proof für sich gewinnen.

In den Sozialen Medien ist Social Proof ein wichtiges Gestaltungsprinzip des Thought Leadership Marketing. Sie kennen es von sich selbst: auf welche Blogposts, Tweets, Facebook-Einträge oder Xing-Mitglieder werden Sie besonders aufmerksam? Auf genau die mit den hohen Follower-Zahlen, vielen Kommentaren oder vielen Shares.Soziale Geltung ist die unausgesprochene Währung der heutigen Ökonomie der Aufmerksamkeit (Attention Economy) und darf daher für Thought Leadership nicht vernächlässigt werden.
Im Prinzip ist es ganz einfach, Social Proof im Thought Leadership Marketing einzusetzen. Sie müssen Ihren Kunden oder Lesern die Möglichkeit geben, ihre Meinung zu äußern, die allerdings auch von anderen gesehen werden kann. Je mehr Menschen das tun, um so mehr steigt die soziale Akzeptanz Ihres Content und damit Ihrer Influencer-Position.

Hier sind einige Beispiele, wie Sie mit Ihrem Content neue soziale Interaktionen fördern können:


Kommunikation

Kommunizieren sie mit ihren Followern auf Youtube, Facebook & Twitter. Beantworten sie Fragen und bieten sie Hilfestellungen an.


Kommentarfunktion

Erstellen sie eine Kommentarfunktion auf ihrer Website bzw. ihrem Blog. Um eine Resonanz von Ihren Kunden zu erhalten.


Thought Leader / Influencer

Versuchen Sie, etablierte Thought Leader der für Ihren Content relevanten Industrie dazu zu bringen, etwas über Sie, Ihr Produkt oder Ihre Seite zu schreiben.


Social Sharing Buttons

Integrieren Sie Social Sharing Buttons auf Ihrer Website z.B. den Like-Button von Facebook, den Retweet-Button von Twitter etc. Teilen ihre Kunden einen Beitrag, so profitieren sie davon.

Social Proof Faktoren


Kommentare
Wenn Ihr Content von vielen Menschen intensiv kommentiert und diskutiert wird, werden weitere Menschen schnell darauf aufmerksam – genau wie bei den Social Shares. Fördern Sie also die Diskussion, indem Sie Ihren Content gezielt promoten. Allerdings sollten Sie immer die Diskussionen Ihrer Inhalte verfolgen und ggf. steuernd eingreifen, um die Qualität zu sichern. Die Quantität der Kommentare spielt oftmals in der Wahrnehmung (leider) eine größere Rolle als die Qualität der Diskussion. Ein Artikel mit 100 Kommentaren wird meistens häufiger gelesen als ein Artikel mit keinem Kommentar.

Social Shares
Ihre Facebook Likes und Twitter Follower sprechen eine deutliche Sprache über Sie. Wer liest, kommentiert und teilt Ihren Content? Wie groß ist die soziale Reichweite dieser Menschen? Und wie handlungsauffordernd ist der Content, den Sie produzieren und den Menschen weiterverbreiten? Die Anzahl Ihrer Follower, Likes etc. verdeutlichen anderen Menschen, ob man ihren Content lesen sollte. Die Quantität Ihrer Follower und Likes wird als Indiz für die Qualität Ihres Content gewertet. Das ist weder gut noch schlecht – im Zeitalter der sozialen Aufmerksamkeit ist das einfach so.

Scoring-Werte
Personen mit hohem Klout-Score werden mit Incentives verschiedenster Marken beglückst (z.B. Gratis-Übernachtungen in Hotels uvm.), um darüber in ihrem sozialen Netzwerk zu berichten. Auch das ist ein Phänomen der Aufmerksamkeitsökonomie, in der wir leben. Und es ist auch in Deutschland bereits fest etabliert. Influencer mit hoher Reichweite auf YouTube oder Instagram werden besonders von Marken und Vermarktern hofiert und können oft bereits als eine Art „Celebrity“ Ihren Lebensunterhalt davon bestreiten – oder sogar vermögend werden.

Ziele von Social-Media-Marketing


Einfach formuliert, ist das generieren eines „flawless“ Conversion Paths das Ziel. Über Conversion Funnels sollen Internetnutzer bis hin zur gewünschten Handlung, direkten Käufen und Kontaktaufnahmen, geführt werden. Ein anderer Begriff, der in diesem Zusammenhang immer wieder fällt, ist die Customer Journey, der Weg eines Interessenten zum Kunden also, vom ersten Kontakt mit einem Produkt bis hin zum Kauf (Inbound Methodik).

  • Connector.

    Verkäufe generieren

    Durch Product Placement auf ihrer Website, ihrem Blog oder Sozialen Medien, können sie auf ihre Produkte aufmerksam machen

  • Connector.

    Markenbildung (Branding)

    Ein Produkt kann Toll sein, wenn die Marke jedoch nicht bekannt ist, werden sie nie ihre Umsatzziele erreichen. Daher ist eine Markenbildung sehr wichtig.

  • Connector.

    Aufmerksamkeit generieren (Awareness)

    Aufmerksamkeit generieren (Awareness)Soziale Medien wie Facebook, Twitter, Instagram uvm. sind hervorragende Plattformen um auf sich aufmerksam zu machen. Posten sie, Teilen sie, Liken sie!

  • Connector.

    Aktivität der Zielgruppe

    Durch Buffer, Hubspot, Audiense erfahren sie mehr über ihre Online Zielgruppe. Sie erfahren durch eine Analyse ihrer Follower, wann ein geeigneter Zeitpunkt zum Sharen ist um die Effektivität ihrer Posts zu steigern.

  • Connector.

    Kontaktaufnahmen generieren

    Call-To-Actions oder Landing Pages eignen sich hervorragend zur Kontakt-Aufnahme.

  • Connector.

    Kundenbetreuung

    Das Customer Relationship Management spielt eine große Rolle im Online Marketing und soll im Optimalen Fall, ihre Kunden Zufriedenheit steigern, um so einen höheren Social Proof zu generieren.

Was ist Social Media Marketing?

Der Siegeszug der Social Media bedeutete für das Online-Marketing nicht weniger als eine kleine Revolution. Seither stehen für die digitale Kommunikation Instrumente zur Verfügung, die nicht nur den direkten Dialog mit der Brand Community zur täglichen Normalität machen, sondern zugleich kreative Freiräume schaffen, in denen die eigene Firma bzw. Marke gegenüber der Öffentlichkeit auf vielfältige Weise profitabel in Szene gesetzt werden kann. Dies bedeutet strategische Vorteile – und zwar keineswegs nur für den Verkauf, denn auch die Bereiche Human Resources, Investor Relations und Produktentwicklung profitieren messbar von einem überzeugenden, aktiven Unternehmensauftritt in den Social Media und fördern die Gesamtperformance.

PRÄSENT SEIN – IN DEN SOCIAL MEDIA
Social Networks, Micro-Blogs, Video-Channels – die Welt der Social Media Doch viele Unternehmen fragen sich angesichts der Komplexität der Social Media, welche Plattformen tatsächlich Performance-relevant sind – und ein rationales Gleichgewicht von aufgewendeten Mitteln und messbaren Erfolgen versprechen. Wirklichen Impact in Sachen Verkaufs- und Image-Steigerung erzeugen nach heutiger Erfahrung vor allem Corporate Profiles in Social Networks wie Facebook und Google+ – vorausgesetzt, die Social-Media-Philosophie stimmt, die Dialogführung mit den Fans erfolgt professionell und der Auftritt kann kontinuierlich mit informativem, die Konsumenten anregenden Content überzeugen. Postings, die sich viral auch außerhalb von Facebook verbreiten sowie rasant, aber natürlich steigende Fan-Zahlen beweisen den Erfolg einer Social-Media-Strategie in vielen Fällen eindrucksvoll. Natürlich sind die Social Media mehr als nur Facebook und Google+ – obwohl deren Schlüsselfunktion im Online-Marketing nicht in Frage steht. Microblogging-Dienste wie Twitter, aber auch Branded Channels auf YouTube, MyVideo und anderen multimedialen Portalen bringen eine Marke den Konsumenten ebenfalls deutlich näher, steigern deren Bekanntheit, erzeugen Interesse über die klassische Zielgruppe hinaus und stimulieren so direkt und indirekt den Umsatz.

PIONEERS VS. NEWCOMERS
Doch hat die Wirtschaft die Chancen der Social Media erkannt – und werden sie voll ausgeschöpft? Die meisten Studien und Umfragen skizzieren ein widersprüchliches Bild: Zwar haben die meisten Unternehmen die Potenziale der Social Networks weitgehend anerkannt, viele Firmen können (oder wollen) die neuen Möglichkeiten aber noch nicht in vollem Umfang für Kommunikation, PR und Marketing nutzen. In der aktuellen McKinsey-Studie Turning Buzz into Gold, für die 200 deutsche Unternehmen befragt wurden, rechnen die Marktforscher 27 Prozent der Teilnehmer den Social Media Pioneers zu, die Social Media vielseitig und aktiv nutzen. 41 Prozent fallen in die Klasse der Social Media Newcomer, die sich im sozialen Teil des Internets derzeit noch eher abwartend und passiv bewegen – damit aber viele Chancenpotenziale ungenutzt lassen.

Für diese Unternehmen stellt sich die entscheidende Frage: Wie werden wir vom Newcomer zum Pioneer – wie entwickeln wir unsere Social-Media-Präsenz zu einem Erfolgsprojekt, das Markenbekanntheit, Reputation und Umsatz wirklich nachhaltig steigert? Eine entscheidende zweite Frage lautet: Welche Social-Media-Plattformen passen zur Unternehmensidentität und zur eigenen Zielgruppe – und zu den definierten strategischen Zielen der digitalen Kommunikation? Professionelle Dienstleister entwickeln individualisierte Lösungspakete und strukturieren den Social-Media-Auftritt so, dass nicht nur kurzfristige Marketing-Vorgaben sondern langfristige Ziele erreicht und verteidigt werden können. Die Beantwortung bestimmter Fragestellungen ist in diesem Kontext für eine erfolgreiche Social-Media-Betreuung von entscheidender Bedeutung:

Strategische Zieldefinition. Was sind die übergeordneten Ziele des Social-Media-Engagements und welche Zielgruppen gilt es zu erreichen?
Vorab-Monitoring. Welche offiziellen/inoffiziellen Präsenzen bestehen bereits im Internet? Welche Themen stehen in den Diskussionen im Vordergrund?
Strukturierung der Social-Media-Präsenz. Welche Plattformen sind für die Kommunikation geeignet? Nach welchen Richtlinien soll die direkte Kommunikation Firma-Kunde erfolgen (Social-Media-Policy)?
Integration. Wie lassen sich die Social-Media-Kanäle in bestehende Prozesse/Abteilungen im Unternehmen integrieren? Welche neuen Zuständigkeiten müssen geschaffen werden?
Realisierung und kontinuierliches Monitoring. Wie entwickeln sich die Social-Media-Aktivitäten und welche strategischen Anpassungen sind nötig? Wie können Kundenmeinungen ausgewertet und zur Optimierung interner und externer Prozesse nutzbar gemacht werden?

 

Branded Channels

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – dieses Motto gilt umso mehr für bewegte Bilder: Das Unternehmensvideo ist heute im „sozialen“ Internet eines der wichtigsten Medien für die Verbreitung von Unternehmensbotschaften. Ein Branded-Channel auf Videoplattformen wie YouTube oder MyVideo gehört mittlerweile für praktisch alle führenden internationalen Marken zum festen Repertoire multimedialer Kommunikationstechniken. Dank zunehmender Unterstützung von High-Definition-Formaten lassen sich auf Videoportalen auch Qualitätsstandards erreichen, wie der Zuschauer sie aus Fernseh- und Kinowerbung kennt. Das Video gilt branchenübergreifend als Erfolgsrezept in Sachen Online Marketing: Wie eine US-Umfrage kürzlich belegte, ziehen 87 Prozent der befragten Unternehmen ein positives Fazit aus ihren Aktivitäten im Videoportal YouTube.
MARKENAUFTRITT SCHÄRFEN – INTELLIGENTES CHANNEL-MANAGEMENT
Kundeninteresse wecken, über aktuelle Messeauftritte oder andere Unternehmensveranstaltungen berichten oder persönliche Einblick in das eigenen Unternehmen gewähren: Die Möglichkeiten, die das Medium Video bietet, sind vielfältig und chancenreich. Doch nur wer seine Channel-User kennt und die Clips an die Erwartungen und Sehgewohnheiten anpasst, wird auf den Videoportalen auf Dauer Erfolg haben. Hochinformativ, aber zugleich kurzweilig und unterhaltsam – auf diese vereinfachte Formel können die Erfordernisse an den Channelregisseur und -manager gebracht werden. Der Erfolgsindikator ist dabei keineswegs nur die Zahl der Klicks: Wie überall im Social Web zählt auch auf YouTube die Eignung des Contents für virale Effekte, denn ein hochgeladenes Video muss indirekt über die Social Networks weiterverbreitet werden können, um ein maximales Publikum zu erreichen. Hierfür sind genau Kenntnisse der Brand-Community unabdingbar.
BRANDED CHANNEL VS. FAN-CHANNEL
Was offiziell ist, sollte auch offiziell aussehen: Die prominenten Videoplattformen eröffnen mittlerweile umfangreiche kreative Freiräume für die individuelle und zum Corporate Design passende Gestaltung des Branded- Channels – und die gilt es zu nutzen. Nur dann erkennt der Besucher den offiziellen Unternehmens- oder Markenauftritt bereits auf den ersten Blick. Besonders Marken mit globaler Anhängerschaft sehen sich oftmals mit einer Vielzahl inoffizieller Clips und diverser Videokanäle von Fans konfrontiert. Hierbei ist eine konstruktive Symbiose beider Interessengruppen, also Unternehmen und Fans, gefordert. Diese aber erfordert einen klar erkennbaren, autorisierten Branded Channel.
FAKTOR SEO: POPULÄRE VIDEOCLIPS SORGEN FÜR BACKLINKPOWER
Nicht zuletzt lassen sich auf Videoportalen hochgeladene Filme per Verlinkung auch in andere Unternehmenspräsenzen integrieren – beispielsweise in das Facebookprofil oder den Corporate Blog. Der Player kann dort per Klick direkt gestartet werden. Die hieraus resultierenden Synergien können die Markenpräsenz im „sozialen“ Netz nachhaltig aufwerten und die Brand Community damit noch stärker an die eigene Marke binden.

 

Social Reputation Management

Die Social Media sind nicht nur ein wichtiger Marketing- und damit Umsatzfaktor, sie spielen längst auch bei der Vertrauensbildung und Schaffung einer positiven Markenreputation eine entscheidende Rolle. Nach Möglichkeit sollten die Social Media bereits vor Markteintritt des Unternehmens bzw. vor der Markteinführung neuer Produkte fest in die PR- und Marketingstrategie integriert sein. Eine professionelle Beratung durch Social-Media-Experten ist dabei eine der zentralen Erfolgsbedingungen. Ebenso sind bereits etablierte Unternehmen und Marken auf praktisches Know-how und Erfahrungen in der digitalen Markenführung angewiesen, um die Social Media als Verstärker für eine positive Online Reputation nutzen zu können.

FÜR DAS SOCIAL REPUTATION MANAGEMENT KOMMT ES AUF DREI ERFOLGSFAKTOREN AN:
1. KONTINUIERLICHES MONITORING
Das Beobachten und Mitverfolgen marken- und firmenbezogener Postings und Diskussionen in Foren, Blogs und Social Networks ist integraler Bestandteil des Social Reputation Managements. Nur Unternehmen, die wissen wie und was über sie in digitalen Medien kommuniziert wird, können beim Aufbau eines umsatzfördernden Onlineimages auf Dauer erfolgreich sein.
2. SICHTBARKEIT DER SOCIAL-MEDIA-PRÄSENZ MAXIMIEREN
In vielen Fällen bestehen bereits vor dem Start einer Marken- oder Firmenpräsenz in Social Networks verschiedene inoffizielle Profile. Hier gilt es, das offizielle Profil mit einem aktiven Management, offener Fandialogführung, exklusivem Content und unterstützenden Techniken der Suchmaschinenoptimierung prominent in den Google-Ergebnissen zu positionieren oder anders formuliert: die Sichtbarkeit zu maximieren.
3. KUNDENDIALOG FÜHREN
Interaktivität mit der eigenen Brand Community – also der direkte Dialog zwischen Marke und Markenfan – ist einer der wichtigsten Bausteine im Network-Management und damit auch der wichtigste Imagefaktor im Social Media Marketing. Die Voraussetzungen sind bekannt: systematisches Monitoring, präzise Zielgruppenkenntnisse sowie praktische Kompetenzen und Erfahrungen im digitalen Storytelling.

 

Social Media: Chancen und Risiken

Social Media: Chancen und Risiken
Längst haben die Social Media begonnen klassischen Marketing- und PR-Kanälen den Rang abzulaufen. Nicht nur internationale Konzerne, auch mittelständische Unternehmen und Start-Ups haben das Chancenpotential das die sozialen Medien ihnen bietet, erkannt und nutzen vor allem Social Networks wie Facebook und Google+ zunehmend aktiv als Umsatz- und Imagefaktor.Welche Chancen und Risiken bedeuten die Social Media aus Unternehmensperspektive?

CHANCEN DES SOCIAL MEDIA MARKETINGS AUF EINEN BLICK:

  • Stärkung der Kundenbindung und Markenloyalität
  • Empfehlungsmarketing stimuliert Umsatz
  • Datenquelle für Zielgruppen- und Nachfrageanalyse
  • Positive Effekte für den Gesamtauftritt des Unternehmens
  • Virale Verbreitung von Werbe- und PR-Botschaften
  • SEO: Generierung von Linkpower für andere Onlinepräsenzen
  • Wichtiger Faktor im Online Reputation Management
  • Kontaktplattform zu wichtigen Multiplikatoren
  • Effektives Instrument der Krisenkommunikation
  • Kostenvorteile gegenüber klassischen Werbe- und PR-Mitteln

RISIKEN DES SOCIAL MEDIA MARKETINGS AUF EINEN BLICK:

  • Überforderung der Kapazitäten von Marketing und PR
  • Risiko von Kommunikations- und PR-Pannen
  • Geschäftsmodell für Social Media Marketing ungeeignet
  • Inaktive Profile und unzureichende Fangewinnung
  • Auswertung des ROI nur eingeschränkt möglich